"[Vom Altar aus] war die barocke Telemann-Kantate „Jauchzet dem Herrn“ zu erleben. Nur von drei Streichern, einer Trompete und Cembalo begleitet, füllte Michael Hanels kraftvoller, warmer Bass die Kantate mit Leben. Eindrucksvoll das Jauchzen und Frohlocken in der tiefen Lage, die Basskoloraturen, die [die Trompete] im Wechsel mit den Streichern virtuos umspielte"
(Lindauer Osterkonzert, 2013, Schwäbische Zeitung)
 

"Schon nach wenigen Minuten wähnt sich der Besucher in einem Großstadttheater vergangener Zeiten zu sitzen, so stilvoll agiert der Herr im Frack hinter dem nostalgisch anmutenden Mikrofon auf der Bühne. Mit hochgezogenen Augenbrauen und spitzer Zunge setzt er seine Pointen schon in den wortgewandten Ansagen der Schlager, kokketiert dabei mit einer feinen Mischung aus Selbstdarstellung und Selbstironie und verblüfft schließlich mit einer überraschend eigenständigen und stets überzeugenten Interpretation der Lieder. [...] Er findet einen eigenen Weg für seinen wohltönenden Bariton, gestaltet manche Phrase in der Mittellage mal mit voller, kerniger Stimme, mal wieder im leichtfüßigen Schlagerton. Der Höhe nähert er sich stets elegant mit weicher Kopfstimme. Bei all dieser Sangeskunst bleibt der Text stets verständlich, wird dramatiurgisch ausgefeilt und packend präsentiert"
(Polymnia Salonorchester, 2013, Allgäuer Zeitung)

"Georg Kreislers Lieder und Texte in Verbindung mit Hanels kraftvoller, warmer Stimme und seiner vorzüglichen Mimik und Gestik samt leicht Wiener Sprachfärbung gerieten zu einem erstklassigen schwarzhumorigen Vergnügen. [...] Am Ende gab's reichlich Applaus für einen vielumjubelten Michael Hanel und seinen kongenialen Pianisten H.W. Retzer"
(Hanel singt Kreisler, 2012, AZ)

"Beeindruckend stark: Das Solistenensemble ließ keine Wünsche offen [...] Mit gewaltigem, wohltönenden Bass schließlich Michael Hanel in der Verkörperung der Rezitative"
(Bach: Weihnachtsoratorium 2011, Obergünzburger Nachrichten)



"Ruhepole in der sich immer weiter zuspitzenden Dramatik bereitet das Solistenquartett, das vier unterschiedliche Stimmcharaktere vereinigt. [...] Michael Hanel steht mit seiner schönen runden Bassstimme für wohlgestaltete Phrasierungen. [Den Sängern gelingt es] dramaturgisch bezwingend eine Brücke zu schlagen von den düster ahnungsvollen und gleichsam Existenz erschütternden Takten des Beginns bis zur letzten ersterbenden Phrase"
(Mozart: Requiem 2011, AZ)

"Dass diese Musik mehr ist als Routine und Auftragsarbeit, ist nicht zu überhören. Vor allem in einer so atmenden, stimmigen Aufführung wie dieser. [...] Musik mit Tiefgang, von den Zuhörern dankbar aufgenommen"
(Schütz: Musikalische Exequien 2011, Allgäuer Zeitung)

  

"Nicht nur das Leben spendende Himmelslicht erstrahlte "in hellem Glanze". Auch der sonore Bariton des vielseitigen Chor- und Orchesterleiters Michael Hanel durchströmte warm das gut mit Besuchern gefüllte Kirchenschiff"
(Sommerkonzert in St. Nikolaus 2011, Allgäuer Zeitung)

"Bassist Michael Hanel formt die Bögen seiner Melodien geradezu betörend schön aus"
(Weber: Jubelmesse 2010, Allgäuer Zeitung)



"Viel zu schnell war dieser Abend zu Ende und die Besucher sah man noch Stunden später schmunzelnd im Casino [...] Man kann nur staunen, wie Michael Hanel diesen hohen Vorhaben gerecht wird"
(Hanel singt Kreisler im Casino 2010, Der Walser)

"In rascher Folge erklangen Arien und Rezitative, die von dem erfahrenen Solisten [...] Michael Hanel brillant vorgestellt wurden"
(Zechner: Weihnachtskantate "Ihr Hirten Bethlehems" 2009, Allgäuer Zeitung)

"Ein Konzert, das überzeugte"
(Passionskonzert 2009, Toggenburger Tagblatt)



"Michael S. Hanel überzeugt mit strahlender, geschmeidig-warmer Höhe [...], zündend umgesetzt die Bass-Arie "Nur im Lichte", die man nur als Hörgenuss bezeichnen konnte"
(Gebel: Weihnachtsoratorium, Loewe: Die Jahreszeiten 2009, Buchloer Zeitung)

"Bewegend und schön phrasiert gelingt Basssolisten Michael Hanel das nachdenkliche 'Qui tollis peccata mundi'"
(Haydn: Nelson-Messe 2008, AZ)

"[Das Ensemble] wird sowohl der ausgreifenden Theatralik dieser der Oper nahestehenden, gewichtigen Mess-Vertonung gerecht wie auch der dem Liedgesang verpflichteten Intimität einzelner Stellen. Michael Hanel gestaltet den Bass-Part mit verbindlich warmem Ton"
(Gounod: Caecilienmesse 2008, Allgäuer Zeitung)

"Bis heute ist Kreisler unerreicht. Erstaunlich daher, wie Michael Hanel der Umsetzung dieser hohen Vorgaben gerecht wird, welch zahlreiche Facetten seine Stimme aufzuweisen hat und wie er die tiefgründigen Texte interpretiert. Dank seines kommödiantischen Talents versteht er sich hervorragend auf die Gratwanderung zwischen Wiener Schmäh, nachdenklicher Pose und Satire. Dazu kommt der volle, warme Bariton, mit dem er jeder Situation genau den richtigen Ton zuweist"
(Hanel singt Kreisler 2007, Der Walser)

"Aus dem Schattenreich zwischen Sein und Nichtsein erweckte Michael Hanel den wörtlich Untoten mit angenehmer Baritonstimme zum Leben, elegant klavierbegleitet von H.W. Retzer [...]. Artikulation und Stimmführung kamen in der Intimität des Raumes auch ohne Mikrofon optimal rüber. Nach dem lautstarken Echo aus dem Publikum zu schließen steht bald die nächste Wiederholung an"
(Hanel singt Kreisler 2007, Allgäuer Zeitung)



"Michael Hanel [...] trug mit hervorragend geschultem Bariton [...] die ausführliche Leidensgeschichte Jesu nach Markus vor, [er] sang hochkonzentriert die sich vielfach wiederholenden, aber mit kleinen tückischen Varianten versehenen dorischen Melodiebögen. [Ihm] gelang ein fein nuancierter, zu der jeweiligen Textpassage passender Vortrag. [...] Seine betont Ruhe atmende Interpretation des Markusberichts bestimmte ganz wesentlich den Charakter der Darbietung des musikalischen Kleinods. Sein Vortrag bildete gleichsam die goldene Fassung für die lichtsprühenden Diamanten des Favoritchor-Quartetts"
(Ambrosius Beber: Markuspassion 2007, Allgäuer Zeitung)

"Michael Hanel flocht beim Sonthofer Kabarettfestival aus dem üppigen Fundus großer Komponisten ein illustres Lieder-Gebinde. Natürlich durfte seine inzwischen legendäre Moritat von der "Bar zum Krokodil" nicht fehlen. [...] Viel Beifall für das mimisch wie musikalisch bravourös agierende Kultur-Werkstatt-Ensemble. Ein echter Dauerbrenner!"
(Sonthofer Kabarettfestival 2006, AZ)

"Die Facetten Mozarts wurden durch Lieder und Arien von dem stimmlich und gestalterisch hinreißend agierenden Duo Ursula Wiedmann (Sopran) und Michael Hanel (Bariton) - trefflich am Piano begleitet von H.W. Retzer - beleuchtet. [...] Und weil man nach rund drei Stunden immer noch nicht genug von Mozart hatte, setzten Ursula Wiedmann und Michael Hanel mit dem - lautstark und wiederholt geforderten - "Papagena"-Ohrwurm noch eins drauf"
(Mozartkonzerte 2006, Allgäuer Zeitung)



"Dieses Konzert darf als außerordentlich angesehen werden. [...] die Stimme ist bemerkenswert"
(Zechner: Weihnachtskantate 2005, Allgäuer Zeitung)


"Als das "Pater omnipotens" unisono angestimmt wird, vergegenwärtigt es eindrucksvoll die Allgewalt Gottes. Das retardierende "Qui tollis-Adagio" beinhaltet den wunderschönen Dialog des Bass-Solisten Michael Hanel mit dem Solo-Violoncello"
(Haydn: Paukenmesse 2005, Allgäuer Zeitung)

"Umwerfend der Chor, unglaublich die Leistung der jungen Jazzer, glänzend die Solisten Gunnel Sjöberg, Stefanie Graßl und Michael Hanel"
(Lindberg: Requiem 2004, Allgäuer Zeitung)

"Mit atemloser Spannung verfolgten die Zuhörer die Darbietungen, die am Ende mit minutenlangem Beifall belohnt wurden"
(Lindberg: Requiem 2004, Jazzzeitung)



"Die deutsche und österreichische Erstaufführung mit den Solisten Gunnel Sjöberg (Schweden), Stefanie Graßl (Niederlande) und Michael Hanel (Deutschland) zog die Zuhörer vom ersten bis letzten Ton in ihren Bann. Eine großartige Zusammenarbeit aller Beteiligten"
(Lindberg: Requiem 2004, Deutsches Musikinformationszentrum)

"Michael Hanel fesselt das Publikum mit viel Gefühl und zaubert mit den Klassikern der 30er Jahre"
(Konzert der Uni-Bigband Augsburg 2004, Augsburger Allgemeine)

"Ein prächtig nostalgisch agierender Bariton, gesanglich virtuos und mimisch ebenso witzig wie ausdrucksvoll"
(Revuekonzert 2004, Allgäuer Zeitung)

"Der temperamentvolle Musiker hatte Chor und Publikum ganz auf seiner Seite"
(Gospel meets Jazz 2004, Der Walser)



"Stimmlich bezaubernd"
(Liederabend mit Joh. Peter Gampl 2003, Allgäuer Zeitung)

"Die außergewöhnliche Leistung der Solisten Brigitte Neve, Gabi Nast-Kolb, Bernd Neve und Michael Hanel setzte dem Konzert Glanzlichter auf"
(Hochwasser-Benefizkonzert 2003, Der Sonthofer)

"Michael Hanel verfügt über eine ausgesprochen schöne Stimme. Sehr gefühlvoll und verhalten interpretiert er die romantischen, melancholischen Lieder. Zärtlich behandelt seine Stimme die Töne und setzt in dosierter Dynamik Akzente"
(Liederabend mit Joh. Peter Gampl 2003, Allgäuer Zeitung)

"Einfallreicher und kreativer Jazz in seiner ursprünglichen Form, äußerst gekonnt zu Gehör gebracht"
(Gospel meets Jazz 2002, Vorarlberger Nachrichten)